Herzlichen Glückwunsch zu 5 Jahren Teamerkurs!

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Ein kleines Jubiläum feierte die EJ im Jahr 2016. Die MBpro Teamerkurse wurden 5 Jahre alt.

Die Absloventen des Teamerkurses in der Aschaffenburger Christuskirche 2016

Teamerkurs Christuskirche 2016

Das Besondere am Teamerkurs: Die Jugendlichen bilden sich nicht nur fort, sondern gestalten gleich aktiv die Arbeit mit. So entstehen in den einzelnen Gemeinden neue Projekte und bestehende Gruppen werden durch den frischen Schwung der Jugendlichen vitalisiert.

In der Christuskirche Aschaffenburg gestalteten die Jugendlichen eine besondere Jugendnacht. Die Planung eines gemeinsamen Programms ist dabei ein wichtiger Entwicklungsschritt.

Am gemeinsamen Kochen sieht man sofort, dass Lernen und Spaß  im Teamerkurs ganz eng beisammen liegen. In kleinen Teams werden Gerichte geplant, eingekauft, gekocht. Neben dem leckeren Genuss des Essens werden scheinbar nebenbei wichtige Fähgkeiten zur Leitung von Teams entwickelt.

 

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Lernen im Teamerkurs – 100% Praxis

Das Bildungsprogramm für Jugendliche zwischen 14-16 Jahren hat seit der Entwicklung durch Diakon Sebastian Heilmann im Jahr 2011 schon 460 Jugendliche für die Arbeit mit Gruppen begeistert.

Im Dekanatsbezirk werden die Kurse flächendeckend angeboten. So können auch Jugendliche aus unseren kleineren Kirchengemeinden vom dem Kurs profitieren. Nachdem das Gruppenangebot für junge Teamer direkt an die Konfirmation anschließt, haben die Jugendlichen eine Perspektive in der Gemeinde dabei zu bleiben. Freundschaften vertiefen sich. So macht Kirche den Jugendlichen Spaß.

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Die begeisterten Teilnehmenden aus Klingenberg-Wörth (11 von 16 Teamern)

Bestes Beispiel: In der Trinitatisgemeinde Klingenberg-Wörth nahmen von 22 Konfirmanden anschließend 16 am Teamerkurs teil.

Ein Schwerpunkt des Kurses ist die soziale Gruppenarbeit und die persönliche Bildung. Die Jugendlichen erhalten dabei keine vorgefertigten Antworten, sondern probieren sich selbst an solchen Fragen aus: Wie leite ich Bewegungsspiele mit Kindern? Wie kann ich Gruppen motivieren? Was bedeutet Teamarbeit? Welche Werte sind mir wichtig? Was zeichnet mich persönlich aus? Wo liegen meine Talente?

 

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Segnung der neuen Teamer in Kahl und Alzenau

Neben der kreativen Gestaltung in den Jugendgruppen und dem Spaß in der Gemeinschaft hat auch das Thema „Mein Gleube und ich“ einen festen Platz im Kurs. Die neuen Teamer diskutierten im Kurs von Kahl und Alzenau eifrig über das eigene Verständnis von Gott und der Welt.

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Diakon Heilmann bei der Segnung der Teamer in Erlenbach

Wir glauben als Teamer der Evangelischen Jugend fest daran, dass wir enen Auftrag haben. Durch den Glauben erfahren wir eine Kraft, die uns motiviert. Motivation gibt Energie. Energie für ein Engagement im Ehrenamt. Teamer sein ist eine Ehre – oder wie es auch so schön in der alten Kirchensprache heißt: Zur Ehre Gottes und zum Wohl der Menschen.

Die Kursgruppe aus Miltenberg

Die Kursgruppe aus Miltenberg

Für die Arbeit in der Gemeinde werden die Jugendlichen am Ende des Kurses in einem festlichen Gottesdienst gesegnet. Auf der einen Seite erfahren die Jugendlichen den Segen Gottes und die Unterstützung der Gemeinde. „Wir trauen Euch diese Arbeit zu und stehen hinter Euch“ bekräftigen die Vertreter der Gemeinde in dieser Segnung. Und dann geht es auch an die Arbeit:

 

Am Ende eines Kursjahres können sich die neuen Teamerinnen und Teamer entscheiden, wo sie in Zukunft in der Gemeinde mitarbeiten. Viele sind im Konfirmandenunterricht als Mentoren dabei. Einige sind in der Jugendgruppe oder dem Mitarbeitendenkreis aktiv und gestalten eigene Projekte: Von der Planung bis zur Durchführung.Viele Teamer engagieren sich auch in der Kinderbetreuung bei Jungschargruppen, Ferienfreizeiten oder im Kindergottesdienst.

Es bleibt uns nur zu wünschen, dass dieses fünfjährige Jubiläum der Anstoß zu weiteren 5 erfolgreichen Jahren ist. Dennis Stephan (19), der den Kurs vom Ersten Tag an kennt, drückt es so aus: „Der Teamerkurs ist klasse. In Klingenberg hat sich die Zahl der Jugendlichen vervielfacht. So hat unsere Kirche eine tolle Zukunft.“ Erste Schritte dafür sind bereits geplant: Im Schuljahr 2016-2017 wird es 10 Kurse in folgenden Gemeinden geben: Alzenau/Kahl, Aschaffenburg-Christuskirche, JuZ Aschaffenburg, Erlenbach, Eschau/Hofstetten, Hasloch, Klingenberg, Miltenberg, Obernburg/Elsenfeld, Schöllkrippen. Wir freuen uns auf viele neue Gesichter!

 

Bericht: Sebastian Heilmann

Bilder: Dennis Stephan, Julia Kimmel, Doro Bolch, Gregor Kreile, Peter Neubert

 

Hintergrund

Der Teamerkurs der EJ Untermain ist ein Bildunsgprogramm für Jugendliche im Alter von 14-16 Jahren. Die ausgebildeten Jugendlichen engagieren sich ehrenamtlich und sozial. Neben der Bildung beinhaltet der Kurs ein attraktives Gruppenprogramm unter Gleichaltrigen. Im Jahr 2015 wurde dem Entwickler des Kursprogramms Sebastian Heilmann stellvertend für alle Mitarbeitenden der Albert-Lippert-Stiftugspreis für innovative Konzepte der Jugendarbeit überreicht. Klicken SIe hier für weitere Informationen.

Auszug aus dem Tagebuch einer Camperin. (Bericht von Das Camp)

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Liebes Tagebuch,

In  der  ersten  Woche  der  Pfingstferien  war  es  wieder  so  weit.  „Das Camp“ 2016 startete mit bis zu 70 Campern am Freitag gemeinsam in den ersten Abend am Lagerfeuer. Zusammen wurde auf dem Zeltplatz im funkfreien Hornbachtal  eine Woche lang gekocht, gespielt und gefaulenzt.

Die einen knüpfen fleißig Freundschaftsbändchen, eine andere Gruppe startet eine Runde Schafkopf, in  kleiner  Runde wird  hitzig  über  eine Bibelarbeit diskutiert, der ein oder andere hat sich im Football ausprobiert und ganz wo anders  die  selbstgestaltete  Fahne  für jedermann und jederfrau sichtbar aufgehängt, auch die Batiksachen ließen wir selbstverständlich nicht daheim. So fand jeder sein Angebot auf dem „Das Camp“, getreu dem Motto „nimm dir, was du brauchst“.

Sobald sich Hunger in der Gruppe ausbreitet, fand sich eine Gruppe freiwilliger Köche, die, wie im Lagerrat gemeinsam entschieden, die entsprechenden Mahlzeiten für alle zusammenbastelten.  während der Geländespiele „Takeshi`s Castle“ und „Zombie Apokalypse Tag Nacht Survival Spiel“ traten die Camper  in den unterschiedlichsten Disziplinen quer über den Platz verstreut gegeneinander an. In  den  Abendstunden  haben  wir  jeden  Tag gemeinsam  bei  einer  Andacht  ausklingen  und  das  gemeinsame  Singen  am  Lagerfeuer  einklingen lassen. Auch für Nachtaktive gab es stets genug zu tun. Ob Feuerspucken oder Knicklicht-Kubb – wer trotz der kalten Temperaturen Bewegung suchte, fand hier Gleichgesinnte .

So verging die Woche ohne Zeitgefühl und Elektrizität wie im Flug und nach einem ausgedehnten Abschied und schnellem Abbau fuhren alle Camper wieder nach Hause, bereits am Packlisten schreiben für DAS Camp 2017.

Deine Laura

Bilder Galerie von „Das Camp 2016“

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Bericht vom Seminar „Bewusster Konsum“

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Was machst du eigentlich mit Lebensmitteln, die du nicht mehr isst? Das war eine der wichtigen Fragen, der wir uns am Wochenende vom 11.3 – 13.3 in Michelrieth auf der Kirchenkreiskonferenz mit dem Thema „bewusst konsumieren“ stellten. Die Antwort könnte „foodsharing“ lauten. Foodsharer holen täglich die unterschiedlichsten Lebensmittel, wie z.B. Backwaren von Supermärkten und Bäckereien ab, um sie dann kostenlos weiterzugeben. Das ist wohl keine dauerhafte Lösung gegen die Tonnen von essbaren Lebensmittel, die täglich im Müll landen, aber schon mal ein guter Anfang.

Das Projekt gibt es in vielen Städten und wäre vielleicht auch eine Möglichkeit sich als evangelische Jugend daran zu beteiligen, um zu zeigen, dass wir uns bewusst machen wollen, was wir essen und was damit passiert.

Um den bewussten Konsum ging es auch in den Workshops, die sich mit Containern (noch essbare Lebensmittel aus den Abfällen der Supermärkte holen), dem ökologischen Fußabdruck, dem eigenen Medienkonsum und verschiedenen Siegeln zur Erkennung von fairen Produkten befasst haben. Als besonderes Experiment gab es das ganze Wochenende ausschließlich veganes Essen, was sehr interessant und auch lecker war.

(Bericht von Kollin Freise und Sabine Wendler)

Filme zeigen – aber mit Lizenz!

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Nach dem deutschen Urheberrecht dürfen Filme, ob ausgeliehen oder gekauft, nur im Rahmen der gesetzlichen Regelungen des Urheberrechtes gezeigt werden.

Bei der Kirche sind wir gewohnt, Filme aus der EMZ in Nürnberg oder von den Landesfilmdiensten zu zeigen. Wenn es aber um aktuelle Blockbuster geht, wird es entweder teuer, mau und hoffentlich nicht illegal.

Der Bayrische Jugendring hat nun eine Möglichkeit geschaffen, die legale Filmvorführungen vor Ort ermöglicht. Es entstehen einmal jährlich Kosten von 144 €. Dafür ist in dieser Schirmlizenz alles enthalten, was Rang und Namen hat. Wer konkret dabei ist, wie das genau funktioniert und welches Formular man ausfüllen muss … hier:

Natürlich finden sich die Dateien zum Herunterladen auch im internen Bereich.

Für Fragen stehen Euch die Dekanatsjugendreferenten in der Geschäftsstelle zur Verfügung.

Die neue Konzeption wurde vorgestellt!

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Die neue Konzeption der EJ Untermain ist fertig.

Sie greift Altbewährtes auf, setzt neue Akzente und definiert die Entwicklungsaufgaben für die Zukunft der Evangelischen Jugendarbeit am bayerischen Untermain.

 

Vorstellung in Aschaffenburg und Miltenberg

 

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Am 9.3. in Aschaffenburg und am 10.3. in Kleinheubach wurde die neue Konzeption der EJ vorgestellt. Mit ihr wird die EJ die nächsten fünf Jahre täglich arbeiten und sich weiter entwickeln. Viele Menschen haben bei der Erstellung mitgedacht und -geholfen, damit wir für die nächsten fünf Jahre einen guten Kompass für den EJ-Alltag haben.

 

Neben Jugendlichen aus Dekanatsjugendkonvent, Leitenden Kreis und Dekan und VorsitzDekanatsjugendkammer waren auch die designierte Jugendpfarrerin Barbara Röhm (Eschau) und Dekan Rudi Rupp anwesend, um die Jugendarbeit zu begleiten. Dekan Rupp lud prompt die Vorsitzenden Christian Reinschmidt (DJKa) und Sabine Wendler (LK, DJKo) auf die Dekanatssynode ein, um von der vielfältigen Jugendarbeit zu berichten. Wie sehr Dekan Rupp die Jugendarbeit am Herzen liegt, zeigte er bereits im Februar am Jugendkonvent als er einen modernen Jugend-Abendmahlsgottesdienst für die über 60 Jugendvertreter_innen aus den Kirchengemeinden feierte.

Die Konzeption liefert wichtige Handlungsimpulse

Konzeptionsvorstellung-012Bei den Vorstellungstreffen haben wir die Entwicklungsaufgaben der nächsten Jahre in den Blick genommen (z.B. Angebote nach dem Teamerkurs finden) und uns konkrete Möglichkeiten der Umsetzung überlegt. Denn soviel ist klar: Die Konzeption ist kein staubiges Papier für die Schreibtischschublade, sondern ein lebendiges Dokument, das Schwung in die EJ bringt.

Die aktualisierte Konzeption könnt Ihr hier einsehen:


Außerdem gibt es dazu einen Anhang, den wir hier zur Verfügung stellen:

 

Mehr Informationen liefert Euch gerne die Dekanatsjugendkammer oder die Geschäftsstelle der EJ.

Bericht von Sebastian Heilmann

Bilder vom Frühjahrskonvent 2016

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Überarbeitete Konzeption online

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Konzeption der EJ Untermain

Unsere Konzeption

2010 wurde die Konzeption der EJ, erstellt im Auftrag der Kammer, vorgestellt. Mit ihr hat die EJ fünf Jahre täglich gearbeitet, experimentiert, gebastelt und sich weiter entwickelt. Nach fünf Jahren sollte eine Überprüfung und Fortschreibung stattfinden. Das ist im Dezember passiert. Viele Menschen haben mitgedacht und -geholfen, damit wir für die nächsten fünf Jahre eine gute Ausgangsbasis für den EJ-Alltag haben.

Die aktualisierte Konzeption könnt Ihr hier einsehen:


Außerdem gibt es dazu einen Anhang, den wir hier zur Verfügung stellen:

Vorgestellt wird die Konzeption
am Mittwoch, 9. März von 18.30-20.30 Uhr im JuZ und
am Donnerstag, 10. März von 18.30-20.30 im Gemeindehaus in Kleinheubach (=Marktstraße 40).

 

Reitercamp – Frage nach dem Termin

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Wir werden immer wieder angesprochen, wie es sich denn mit dem Termin des Reitercamps verhält. Bleibt es in der zweiten Pfingsferienwoche? Rutscht es in die erste? Ich möchte klarstellen, wie unsere Planungen aussehen.

In den letzten Jahren fand das Reitercamp immer in der zweiten Ferienwoche statt. Das war nicht immer so. Vorher wurden die Wochen gewechselt. Zu dieser Vorgehensweise kehren wir nun aus verschiedenen Gründen zurück. Dies sind zum einen interne Gründe, die mit unseren Veranstaltungen zu Pfingsten zusammenhängen, hauptsächlich aber ist dies dem Freizeitzentrum mit Pferden geschuldet, wo wir uns mit einer anderen Gruppe abwechseln.

Das bedeutet, wir sind 2016 in der ersten Pfingstferienwoche dort, 2017 in der zweiten. 2018 haben wir wieder die erste Pfingsferienwoche und so weiter.

Ich hoffe, damit ein Stück Planungssicherheit für alle geschaffen zu haben, die mit dem Reitercamp rechnen.

Martin Klein

Jugendleiterausbildung 2016-Frühjahr in Bildern

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Hier gibts ein paar Bilder von der Jugendleiterausbildung im Frühjahr:

published by: Christian Reinschmidt

Wenn dieser Beitrag Bilder von dir enthält, die nicht auf der Homepage gezeigt werden sollen wende dich einfach an technik@ej-untermain.de

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