Auszug aus dem Tagebuch einer Camperin. (Bericht von Das Camp)

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Liebes Tagebuch,

In  der  ersten  Woche  der  Pfingstferien  war  es  wieder  so  weit.  „Das Camp“ 2016 startete mit bis zu 70 Campern am Freitag gemeinsam in den ersten Abend am Lagerfeuer. Zusammen wurde auf dem Zeltplatz im funkfreien Hornbachtal  eine Woche lang gekocht, gespielt und gefaulenzt.

Die einen knüpfen fleißig Freundschaftsbändchen, eine andere Gruppe startet eine Runde Schafkopf, in  kleiner  Runde wird  hitzig  über  eine Bibelarbeit diskutiert, der ein oder andere hat sich im Football ausprobiert und ganz wo anders  die  selbstgestaltete  Fahne  für jedermann und jederfrau sichtbar aufgehängt, auch die Batiksachen ließen wir selbstverständlich nicht daheim. So fand jeder sein Angebot auf dem „Das Camp“, getreu dem Motto „nimm dir, was du brauchst“.

Sobald sich Hunger in der Gruppe ausbreitet, fand sich eine Gruppe freiwilliger Köche, die, wie im Lagerrat gemeinsam entschieden, die entsprechenden Mahlzeiten für alle zusammenbastelten.  während der Geländespiele „Takeshi`s Castle“ und „Zombie Apokalypse Tag Nacht Survival Spiel“ traten die Camper  in den unterschiedlichsten Disziplinen quer über den Platz verstreut gegeneinander an. In  den  Abendstunden  haben  wir  jeden  Tag gemeinsam  bei  einer  Andacht  ausklingen  und  das  gemeinsame  Singen  am  Lagerfeuer  einklingen lassen. Auch für Nachtaktive gab es stets genug zu tun. Ob Feuerspucken oder Knicklicht-Kubb – wer trotz der kalten Temperaturen Bewegung suchte, fand hier Gleichgesinnte .

So verging die Woche ohne Zeitgefühl und Elektrizität wie im Flug und nach einem ausgedehnten Abschied und schnellem Abbau fuhren alle Camper wieder nach Hause, bereits am Packlisten schreiben für DAS Camp 2017.

Deine Laura

Bilder Galerie von „Das Camp 2016“

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Bericht vom Seminar „Bewusster Konsum“

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Was machst du eigentlich mit Lebensmitteln, die du nicht mehr isst? Das war eine der wichtigen Fragen, der wir uns am Wochenende vom 11.3 – 13.3 in Michelrieth auf der Kirchenkreiskonferenz mit dem Thema „bewusst konsumieren“ stellten. Die Antwort könnte „foodsharing“ lauten. Foodsharer holen täglich die unterschiedlichsten Lebensmittel, wie z.B. Backwaren von Supermärkten und Bäckereien ab, um sie dann kostenlos weiterzugeben. Das ist wohl keine dauerhafte Lösung gegen die Tonnen von essbaren Lebensmittel, die täglich im Müll landen, aber schon mal ein guter Anfang.

Das Projekt gibt es in vielen Städten und wäre vielleicht auch eine Möglichkeit sich als evangelische Jugend daran zu beteiligen, um zu zeigen, dass wir uns bewusst machen wollen, was wir essen und was damit passiert.

Um den bewussten Konsum ging es auch in den Workshops, die sich mit Containern (noch essbare Lebensmittel aus den Abfällen der Supermärkte holen), dem ökologischen Fußabdruck, dem eigenen Medienkonsum und verschiedenen Siegeln zur Erkennung von fairen Produkten befasst haben. Als besonderes Experiment gab es das ganze Wochenende ausschließlich veganes Essen, was sehr interessant und auch lecker war.

(Bericht von Kollin Freise und Sabine Wendler)

Filme zeigen – aber mit Lizenz!

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Nach dem deutschen Urheberrecht dürfen Filme, ob ausgeliehen oder gekauft, nur im Rahmen der gesetzlichen Regelungen des Urheberrechtes gezeigt werden.

Bei der Kirche sind wir gewohnt, Filme aus der EMZ in Nürnberg oder von den Landesfilmdiensten zu zeigen. Wenn es aber um aktuelle Blockbuster geht, wird es entweder teuer, mau und hoffentlich nicht illegal.

Der Bayrische Jugendring hat nun eine Möglichkeit geschaffen, die legale Filmvorführungen vor Ort ermöglicht. Es entstehen einmal jährlich Kosten von 144 €. Dafür ist in dieser Schirmlizenz alles enthalten, was Rang und Namen hat. Wer konkret dabei ist, wie das genau funktioniert und welches Formular man ausfüllen muss … hier:

Natürlich finden sich die Dateien zum Herunterladen auch im internen Bereich.

Für Fragen stehen Euch die Dekanatsjugendreferenten in der Geschäftsstelle zur Verfügung.

Die neue Konzeption wurde vorgestellt!

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Die neue Konzeption der EJ Untermain ist fertig.

Sie greift Altbewährtes auf, setzt neue Akzente und definiert die Entwicklungsaufgaben für die Zukunft der Evangelischen Jugendarbeit am bayerischen Untermain.

 

Vorstellung in Aschaffenburg und Miltenberg

 

Konzeptionsvorstellung-004

Am 9.3. in Aschaffenburg und am 10.3. in Kleinheubach wurde die neue Konzeption der EJ vorgestellt. Mit ihr wird die EJ die nächsten fünf Jahre täglich arbeiten und sich weiter entwickeln. Viele Menschen haben bei der Erstellung mitgedacht und -geholfen, damit wir für die nächsten fünf Jahre einen guten Kompass für den EJ-Alltag haben.

 

Neben Jugendlichen aus Dekanatsjugendkonvent, Leitenden Kreis und Dekan und VorsitzDekanatsjugendkammer waren auch die designierte Jugendpfarrerin Barbara Röhm (Eschau) und Dekan Rudi Rupp anwesend, um die Jugendarbeit zu begleiten. Dekan Rupp lud prompt die Vorsitzenden Christian Reinschmidt (DJKa) und Sabine Wendler (LK, DJKo) auf die Dekanatssynode ein, um von der vielfältigen Jugendarbeit zu berichten. Wie sehr Dekan Rupp die Jugendarbeit am Herzen liegt, zeigte er bereits im Februar am Jugendkonvent als er einen modernen Jugend-Abendmahlsgottesdienst für die über 60 Jugendvertreter_innen aus den Kirchengemeinden feierte.

Die Konzeption liefert wichtige Handlungsimpulse

Konzeptionsvorstellung-012Bei den Vorstellungstreffen haben wir die Entwicklungsaufgaben der nächsten Jahre in den Blick genommen (z.B. Angebote nach dem Teamerkurs finden) und uns konkrete Möglichkeiten der Umsetzung überlegt. Denn soviel ist klar: Die Konzeption ist kein staubiges Papier für die Schreibtischschublade, sondern ein lebendiges Dokument, das Schwung in die EJ bringt.

Die aktualisierte Konzeption könnt Ihr hier einsehen:


Außerdem gibt es dazu einen Anhang, den wir hier zur Verfügung stellen:

 

Mehr Informationen liefert Euch gerne die Dekanatsjugendkammer oder die Geschäftsstelle der EJ.

Bericht von Sebastian Heilmann

Bilder vom Frühjahrskonvent 2016

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Überarbeitete Konzeption online

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Konzeption der EJ Untermain

Unsere Konzeption

2010 wurde die Konzeption der EJ, erstellt im Auftrag der Kammer, vorgestellt. Mit ihr hat die EJ fünf Jahre täglich gearbeitet, experimentiert, gebastelt und sich weiter entwickelt. Nach fünf Jahren sollte eine Überprüfung und Fortschreibung stattfinden. Das ist im Dezember passiert. Viele Menschen haben mitgedacht und -geholfen, damit wir für die nächsten fünf Jahre eine gute Ausgangsbasis für den EJ-Alltag haben.

Die aktualisierte Konzeption könnt Ihr hier einsehen:


Außerdem gibt es dazu einen Anhang, den wir hier zur Verfügung stellen:

Vorgestellt wird die Konzeption
am Mittwoch, 9. März von 18.30-20.30 Uhr im JuZ und
am Donnerstag, 10. März von 18.30-20.30 im Gemeindehaus in Kleinheubach (=Marktstraße 40).

 

Reitercamp – Frage nach dem Termin

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Wir werden immer wieder angesprochen, wie es sich denn mit dem Termin des Reitercamps verhält. Bleibt es in der zweiten Pfingsferienwoche? Rutscht es in die erste? Ich möchte klarstellen, wie unsere Planungen aussehen.

In den letzten Jahren fand das Reitercamp immer in der zweiten Ferienwoche statt. Das war nicht immer so. Vorher wurden die Wochen gewechselt. Zu dieser Vorgehensweise kehren wir nun aus verschiedenen Gründen zurück. Dies sind zum einen interne Gründe, die mit unseren Veranstaltungen zu Pfingsten zusammenhängen, hauptsächlich aber ist dies dem Freizeitzentrum mit Pferden geschuldet, wo wir uns mit einer anderen Gruppe abwechseln.

Das bedeutet, wir sind 2016 in der ersten Pfingstferienwoche dort, 2017 in der zweiten. 2018 haben wir wieder die erste Pfingsferienwoche und so weiter.

Ich hoffe, damit ein Stück Planungssicherheit für alle geschaffen zu haben, die mit dem Reitercamp rechnen.

Martin Klein

Jugendleiterausbildung 2016-Frühjahr in Bildern

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Hier gibts ein paar Bilder von der Jugendleiterausbildung im Frühjahr:

published by: Christian Reinschmidt

Wenn dieser Beitrag Bilder von dir enthält, die nicht auf der Homepage gezeigt werden sollen wende dich einfach an technik@ej-untermain.de

Kochseminar 2016 in Bildern

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Hier gibts jetzt endlich eine kleine Auswahl an Bildern des Seminars Kochen für Gruppen

published by: Christian Reinschmidt

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